Obermaiselstein

 

 

 

 

 

Am Zusammenfluss der Schönberger Ach und der Bolgenach liegt der Luftkurort Obermaiselstein. Etwa 100 Meter über dem Talboden der Iller gelegen, bietet man dem Besucher vor allem Gastfreundschaft, Ruhe und Erholung inmitten der Allgäuer Gebirgswelt. Breite Wanderwege, die im Winter geräumt sind, führen zu jeder Jahreszeit, in das vor allem aber im Herbst farbenprächtige Bolgenachtal oder in das abgeschiedene Lochbachtal. Von den Erhebungen des Riedberger Horns, des Besler oder vom Bolgen öffnet sich der weite Blick ins Gebirge und ins Alpenvorland.

 

Obermaiselstein hat ein überwiegend reizarmes, therapeutisches Klima, ideal für Abhärtung, Leistungssteigerung, Erholung und Regeneration.

 

Zwischen Ochsen- und Schwarzenberg am südlichen Ortsausgang befindet sich der „Hirschsprung“, eine Felsenenge, durch die die Straße nach Oberstdorf-Tiefenbach führt. Hier soll der Sage nach ein Hirsch die Felsen übersprungen haben, um sich vor einem Luchs zu retten. Der springende Hirsch ist das Wappentier von Obermaiselstein. Die Sturmannshöhle am Schwarzenberg gilt als besonderer Anziehungspunkt. Sie ist die einzige begehbare Naturhöhle im Allgäu. Gehzeit in südlicher Richtung ca. 30 Minuten vom Ort aus.

 

Ortsteile: Aumühle, Haubeneck, Niederdorf, Oberdorf, Ried

 

Sehenswürdigkeiten:

 

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Kirche St. Katharina, ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert mit Schnitzfiguren (hl. Franz von Assisi und hl. Klara), Maria vom Siege um 1760/70

 

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Kapelle St. Sebastian in Oberdorf (1640), Figuren St. Rochus und St. Sebastian

 

 

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