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Hindelang (B 308), an der
2. Kreuzung links abbiegen (Berghofer Straße), nach der Brücke
an der Ampel rechts abbiegen (Fluhensteinweg), dann nach rechts abbiegen in
Richtung Staig bis zum Anfang der Waltener Straße. Dort geht links
der Fußweg bergan zur Burg Fluhenstein.
Weitere ehemalige Burgen und
Schlösser um Sonthofen:
Sonthofen-Berghofen
Etwa 500 m südöstlich von der Kapelle
in Berghofen stand die abgegangene Burg Berghofen. Sie wurde von den Herren
von Berghofen erbaut und 1239 erstmals erwähnt. Die späteren
Besitzer waren die Bischöfe von Augsburg. Nach 1356 ist die Burg
verfallen. An die Burg Berghofen erinnert nur noch
ein von einem Graben umgebener Hügel mit einem Gedenkstein. Die
Erhebung ist über einen Wirtschaftsweg zu erreichen, der am Burgweg
Nr. 17 in Berghofen beginnt und nach 500 Metern im Wald, nach links
abbiegt. Der Gedenkstein steht rechts von der Wegkurve, 30 Meter vom Weg
entfernt.
Sonthofen-Hinang
Die 1166
erstmals erwähnte Burg Hugnang (Hinang) wurde von den Herren von
Huoginane ca. 450 m westnordwestlich der Kirche in Hinang erbaut (Burgstall
Hugnang mit Gedenkstein auf der Hugnanghöhe). Die Burg war Reichsgut
der Hohenstaufen und Rudolf von Habsburg. Spätere Besitzer waren die
Herren von Schellenberg, die Bischöfe von Augsburg und die Herren von
Laubenberg. Die Burg ist um 1424 verfallen.
Sonthofen-Walten
Die abgegangene
Entschenburg war eine Wallburg. Die Abschnittsbefestigung war ca. 2.200 m
ostnordöstlich der Kirche von Sonthofen, nordöstlich von Walten.
Sonthofen-Winkel
An die Burg des
Ritters Hiltbrand von Winkelberg aus dem Jahre 1327 erinnert nur noch ein
von einem Graben umgebener Hügel mit einem Gedenkstein bei Winkel. Die
Erhebung ist von Winkel in Richtung Berghofer Wald Alpe zu erreichen. Wenn
man nach 400 Metern in einer Linkskurve zum Burgberger Horn (Grünten)
blickt, erkannt man in etwa 300 Metern Entfernung vor einer mächtigen
Eiche den Hügel.
Schloss
Sonthofen
Das ehemalige fürstbischöfliche
„Schloss“, 1727 durch Bischof Alexander Sigismund erbaut und
späteres königlich bayerisches Bezirksamt, wurde bei den
Bombenangriffen 1945 zerstört.
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